Wer wir sind

Wir über uns

Der St. Elisabeth-Verein, das ist sozial-diakonische Arbeit in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Sozialpsychiatrie sowie in der Altenhilfe seit dem Jahr 1879.

Gegründet am 19. November, dem Tag der Heiligen Elisabeth von Thüringen, von der Industriellentochter Julie Spannagel sowie weiteren Mitstreitern aus Marburg, hat es sich der Verein von Anfang an zum Ziel gesetzt, sich für Kinder, Jugendliche, psychisch Kranke und ältere Menschen zu engagieren.

Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte der St. Elisabeth-Verein e.V. sein pädagogisches und pflegerisches Angebot kontinuierlich in den Bereichen der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe sowie der Sozialpsychiatrie.

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Leitbild

Das Fundament unserer Arbeit ist die Tätige Nächstenliebe.
Sie entspringt dem christlichen Menschenbild unserer Gründerinnen.

Wir begleiten Menschen verantwortungsvoll.
Wir helfen ihnen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilzuhaben.

Jeder Mensch ist wertvoll und einzigartig!
Diese Vielfalt gemeinsam zu gestalten, zu fördern und zu leben ist unser Ziel. Wir gehen aufeinander zu und versuchen, einander zu verstehen.  

Uns ist ein wertschätzender, respektvoller und fairer Umgang wichtig.
Wir treten aktiv gegen Diskriminierung ein.

Der Vorstand
(Stand März 2022)

Vorstand

Matthias Bohn

Ulrich Kling-Böhm

Chronik

Gründung des St. Elisabeth-Vereins am 19. November

- Gegründet von Julie Spannagel und weiteren Mitstreitern aus Marburg.
- Als Vorbild dient die Heilige Elisabeth von Thüringen.
- Sie hat sich zum Ziel gesetzt, „[…] arme, leiblich oder geistig verkommene Kinder jeder Confession in geeignete Pflege zu nehmen
  und den Armen der Stadt in ihrem Hauswesen, sowie insonderheit in Krankheitsfällen mit Hülfe und Rath an die Hand zu gehen.“
- Wohnhaus der Familie Cuno am Steinweg.

Das Elisabeth-Haus wird am 19. November eröffnet

- Dank dem persönlichem Einsatz aller Beteiligten und einer weiteren großzügigen Spende von Julie Spannagel.
- Ab diesem Zeitpunkt findet die Kinderbetreuung in diesem Gebäude statt.
- Am damaligen Kaffweg.

Am 30. März dieses Jahres

Es jährte sich der Geburtstag der Gräfin Louise von Hohental, Gründerin und Namensgeberin des „Louisenstiftes“ zum 200. Mal.
An diesem Tag soll in einem Gottesdienst, einer Feierstunde im Rathaus, unter Schirmherrschaft der Sozialministerin der Sächsischen Staatsregierung Helma Orosz und einem kleinen Fest im „Louisenstift“ ihrer gedacht und ihr soziales Engagement gewürdigt werden.

Der St. Elisabeth-Verein erwirbt die Industriehallen in Cölbe

Es wurde hier die erste „WABLage“ (Wohnen, Arbeiten, Beschäftigen, Leben) veranstaltet.
Zwei Tage, zwei Generationen von Künstlern und Musikern und jeweils ein eigenes Ambiente: So lässt sich die erste „WABLage“ zusammenfassen. 450 Besucherinnen und Besucher sind begeistert.